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Mittwoch
12
Juli

Filmzimmer #23: Das königliche Versprechen

Kino

EINTRITT FREI!

19.30 Uhr

Die Veranstaltungsreihe „Filmzimmer“ widmet sich der Filmkunst. Monatlich präsentieren wir Euch Filme, die bewegen und anregen, von gesellschaftskritischen Werken über goldene Klassiker bis hin zu künstlerischen Meisterwerken – genremäßig ist alles dabei, was sehenswert ist. Doch auch Euer Geschmack ist uns wichtig, daher habt Ihr nach jeder Vorstellung die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzureichen und so an der Auswahl beteiligt zu sein. Zwar darf der Originaltitel aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden, allerdings dürfen wir Euch mit Anspielungen auf den Film hinweisen. In diesem Sinne:

Im Juli zeigt das Filmzimmer eine Filmbiografie unter der Regie von Tom Hooper, welche mit fünf Oscars ausgezeichnet wurde. Hooper kreiert ein Drama um den britischen Königssohn Albert (Colin Firth), der mit seinem Handikap zu kämpfen hat: Er stottert so heftig, dass jeder standesgemäße Auftritt zu einer totalen Blamage für sich und seine royale Sippe wird. Nach unzähligen gescheiterten Lösungsstrategien hat Albert längst jede Hoffnung aufgegeben seine Sprachbehinderung überwinden zu können. Seine Frau Elizabeth (Helena Bonham Carter) überredet ihn zu einem letzten Anlauf und schleppt ihn in die Praxis des schrägen Sprachtherapeuten Lionel Logue (Geoffrey Rush), wo er tatsächlich erste Erfolge erzielt. Als dann plötzlich George V. Stirbt, sein Bruder Edward (Guy Pearce) die Verantwortung als Thronfolger abgibt und England in den Krieg gegen Nazi-Deutschland eintritt, steht Albert als neuer König vor seiner größten Herausforderung: Herr über sein unkontrollierbares Stottern zu werden.

Der Tagesspiegel: „In einer Performance, die ihresgleichen sucht, führt er aufs Schmerzlichste vor Augen und Ohren, dass Stottern eine grausame Behinderung ist. Colin Firth Verdienst ist es, die Rolle nicht auszustellen, sondern sie als einen in aller Stille stattfindenden Entwicklungsprozess anzulegen“

Der Eintritt ist StadttUni gemäß frei, wobei sich der Verein immer über eine kleine Spende freut.